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Suchbegriff: Industrie Fusionen und Übernahmen

Die Migros-Gruppe schließt bis Ende 2026 alle 15 verbleibenden Ex Libris-Buchhandelsfilialen in der Schweiz, wodurch 230 Arbeitsplätze verloren gehen. Das Buchgeschäft wird in das Online-Kaufhaus Galaxus integriert, wobei die Fertigstellung bis Mitte 2027 erwartet wird. Den betroffenen Mitarbeitenden werden Sozialpläne und mögliche Stellen innerhalb der Migros angeboten. Dies folgt auf eine größere Umstrukturierung im Jahr 2018, als Ex Libris 43 Filialen schloss und 114 Stellen abbaute.
Drei große US-Technologieunternehmen – Apple, Microsoft und Meta – vermeldeten starke Finanzergebnisse, wobei KI eine zentrale Rolle in ihren Strategien spielte. Apple erzielte mit starken iPhone-17-Verkäufen, insbesondere in China, einen Rekordumsatz, räumte jedoch ein, dass es bei der KI-Entwicklung hinterherhinkt, und übernahm Q.ai und ging eine Partnerschaft mit Google ein. Microsoft übertraf die Erwartungen, verzeichnete jedoch aufgrund massiver Investitionen in die KI-Infrastruktur einen Kursrückgang. Meta meldete starke Werbeeinnahmen, investiert jedoch weiterhin stark in KI und kürzt gleichzeitig seine Metaverse-Projekte. Alle Unternehmen legen trotz unterschiedlicher Marktreaktionen einen deutlichen Schwerpunkt auf die KI-Entwicklung.
Apple meldete ein Rekordquartal mit einem Umsatz von 143,8 Milliarden US-Dollar, angetrieben durch die „atemberaubende” Nachfrage nach dem iPhone 17 und eine starke Erholung in China, wo der Umsatz um 38 % stieg. Das Unternehmen gab einen optimistischen Ausblick und prognostizierte für das laufende Quartal ein Wachstum von bis zu 16 %. Apple gab außerdem die Übernahme des israelischen KI-Startups Q.ai für rund 2 Milliarden US-Dollar bekannt. Trotz der positiven Ergebnisse verzeichnete die Aktie nachbörslich nur einen moderaten Anstieg von 0,2 %. Das Unternehmen sieht sich mit Herausforderungen durch Preissteigerungen bei Speicherchips konfrontiert, da die Nachfrage von KI-Rechenzentren das Angebot übersteigt.
SpaceX erwägt Berichten zufolge mögliche Fusionen mit Tesla oder xAI, da Elon Musk die Struktur seines Unternehmensimperiums neu bewertet. Insidern zufolge werden beide Optionen geprüft, wobei xAI möglicherweise noch vor dem geplanten Börsengang von SpaceX fusionieren könnte. Die Diskussionen heben Synergien hervor, darunter die Ambitionen von SpaceX im Bereich der orbitalen Rechenzentren, die von Teslas Know-how im Bereich der Energiespeicherung und den KI-Fähigkeiten von xAI profitieren könnten. Die Tesla-Aktie verzeichnete nach den Berichten volatile Handelsaktivitäten. Es wurden noch keine endgültigen Entscheidungen getroffen, und die Unternehmen könnten unabhängig bleiben.
SpaceX erwägt Berichten zufolge Fusionen mit Tesla oder dem KI-Entwickler xAI, da Elon Musk eine Umstrukturierung des Unternehmens in Betracht zieht. In internen Diskussionen wurde die Kombination der Weltrauminfrastrukturkapazitäten von SpaceX mit dem Know-how von Tesla im Bereich Energiespeicherung oder den KI-Entwicklungskapazitäten von xAI erörtert. Die potenziellen Transaktionen könnten Infrastrukturfonds aus dem Nahen Osten anziehen und würden mit Musks Vision von weltraumgestützten Rechenzentren und KI-Computing im Einklang stehen. Die Tesla-Aktie reagierte nach den Berichten volatil, während SpaceX eine Börsennotierung im Wert von 1,5 Billionen US-Dollar anstrebt. Eine endgültige Entscheidung ist noch nicht gefallen.
Apple meldete ein Rekordquartal mit einem Umsatz von 143,8 Milliarden US-Dollar, angetrieben durch die „atemberaubende” Nachfrage nach dem iPhone 17 und eine starke Erholung in China, wo der Umsatz um 38 % stieg. Das Unternehmen gab einen optimistischen Ausblick und prognostizierte für das laufende Quartal ein Wachstum von 16 %. Apple gab die Übernahme des israelischen KI-Startups Q.ai für rund 2 Milliarden US-Dollar bekannt und plant, noch in diesem Jahr eine KI-gestützte Siri-Version auf den Markt zu bringen. Trotz der Bedenken hinsichtlich der Lieferkette im Zusammenhang mit den Preisen für Speicherchips bleiben Analysten optimistisch, was die Fähigkeit von Apple angeht, Störungen zu bewältigen. Die Aktie verzeichnete nachbörslich einen moderaten Anstieg von 0,2 %.
Die Migros-Tochter Ex Libris schließt alle 15 ihrer physischen Buchhandlungen in der Schweiz, wovon 230 Mitarbeitende betroffen sind. Das Buchhandelsgeschäft wird schrittweise auf die Online-Plattform Galaxus übertragen, wobei die Integration voraussichtlich bis Mitte 2027 abgeschlossen sein wird. Obwohl Stellenabbau nicht ausgeschlossen ist, werden den betroffenen Mitarbeitenden nach Möglichkeit neue Stellen innerhalb der Migros-Gruppe angeboten.
Der Artikel untersucht das Verschwinden mehrerer ikonischer Schweizer Einzelhandelsmarken in den letzten Jahrzehnten, darunter Franz Carl Weber, Jelmoli, Charles Vögele, EPA, ABM, Schild, Waro und Pick Pay. Diese traditionsreichen Unternehmen fielen der Marktkonsolidierung, der ausländischen Konkurrenz und Übernahmen durch größere Einzelhändler zum Opfer. Während dieser Trend bedeutende Veränderungen im Schweizer Einzelhandel widerspiegelt, bleiben Experten optimistisch, was lokal ausgerichtete Unternehmen angeht, die ihre einzigartige Marktposition behaupten können.
Die Deutsche Bank und ihr Vermögensverwalter DWS erwägen den Erwerb einer Minderheitsbeteiligung an Frankfurter Leben, einem Lebensversicherungskonsolidierer, der von Fosun International kontrolliert wird und über ein Portfolio von 13 Milliarden Euro verfügt. Dieser Schritt könnte die Rückkehr der Deutschen Bank in den Lebensversicherungssektor nach ihrem Ausstieg vor einem Jahrzehnt bedeuten und Frankfurter Leben möglicherweise in die Lage versetzen, Akquisitionen zu tätigen und das Versicherungsgeschäft wieder aufzunehmen. Der Artikel verweist auf damit verbundene Marktchancen, darunter den Verkauf des deutschen Portfolios von Zurich Insurance, weist jedoch darauf hin, dass die Gespräche noch andauern und eine Einigung noch nicht sicher ist.
Citgo Petroleum hat seine erste Ladung venezolanischen Rohöls seit den Sanktionen von 2019 gekauft und 500.000 Barrel vom Rohstoffhändler Trafigura erworben. Dies markiert eine bedeutende Wende, da Citgo, das früher im Besitz der venezolanischen PDVSA war und nun von Elliott Investment Management übernommen wird, wieder venezolanisches schweres saures Rohöl verarbeitet. Der Kauf folgt auf die Genehmigung der USA für die Handelshäuser Vitol und Trafigura, venezolanisches Öl zu vermarkten, nachdem sich aufgrund einer Seeblockade, die illegale Lieferungen verhindert, Millionen von Barrel in den Lagern angesammelt hatten.

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